Aktuelles

26. Juni 2015

Zeugnistelefon

der Bezirksregierung und des Schulamtes

 

Zur heutigen Zeugnisvergabe in NRW bietet die Bezirksregierung Düsseldorf wieder „die Nummer gegen Zeugniskummer“ an. Dort können Schüler und Eltern vor allem rechtliche Fragen klären – etwa, wenn sie die Noten für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn haben.

 

Das Telefon für die Schulformen Gymnasium, Real-, Gesamt-, Sekundar- und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg, lautet 0211/475-4480, ist erreichbar am Freitag, den 26. Juni, Montag, den 29. Juni und Dienstag den 30. Juni, jeweils von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15:30 Uhr.

 

Für Fragen aus den Schulformen Grund-, Haupt- und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern eingerichtet, die in den zehn kreisfreien Städten sowie den fünf Kreisen im Regierungsbezirk Düsseldorf bestehen. Für Duisburg gilt: 0203/94 000.

(Angaben ohne Gewähr)

21. Juni 2015

Die nächste Stuzubi in Düsseldorf findet am 29. August 2015  wieder in der Mitsubishi Electric HALLE, Siegburger Straße 15 in 40591 Düsseldorf statt.

Die Karrieremesse Stuzubi (bald Student oder Azubi) zählt zu den wichtigsten und größten Berufsinformationsmessen in NRW. Namhafte Unternehmen stellen sich den Fachkräften der Zukunft vor und informieren über Ausbildungsmodalitäten und Karrierechancen in ihrem Haus.

Schüler können sich von 10-16 Uhr rund um Studium, Ausbildung, Duales Studium und Auslandsaufenthalt informieren.  Regelmäßig nutzen fast 4000 Besucher das Beratungsangebot der teilnehmenden Firmen und Konzerne, alljährlich bereichern Fachvorträge das Programm.

Der Eintritt ist frei!

17. Juni 2015

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen

Achtung: Keine Automatik bei Gerichtsbeschluss oder Bescheid! Für Pfändungen, bei denen der unpfändbare Betrag vom Gericht oder durch einen vollstreckenden öffentlichen Gläubiger individuell bestimmt wurde, wirken die neuen Pfändungsfreigrenzen leider nicht automatisch.

Dies ist zum Beispiel bei einem gerichtlichen Beschluss wegen höheren Einkommens und entsprechend höherem Freibetrag bei einer Kontopfändung der Fall. Hier ist möglichst schnell beim Vollstreckungsgericht zu beantragen, dass der Beschluss abgeändert wird und die Freigrenzen angehoben werden. Hat der öffentliche Gläubiger den Freibetrag per Bescheid bestimmt, muss bei diesem eine entsprechende Änderung beantragt werden. Hierbei ist Eile geboten, denn die alten Beschlüsse und Bescheide gelten so lange, bis dem Kreditinstitut eine anders lautende Entscheidung zugeht.

Damit ist unser Beitrag vorerst komplett. Stand Juni 2015

15. Juni 2015

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen:

Rückforderungen

Überweisen Arbeitgeber, Sozialleistungsträger oder Kreditinstitute versehentlich noch nach der alten Tabelle, kann der Schuldner von diesen die Nachzahlung der irrtümlich an den Pfändungsgläubiger zu viel gezahlten Beträge verlangen.

13. Juni 2015

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen:

Automatische Anpassung beim Pfändungsschutzkonto (P-Konto)

Die automatische Anpassung an die neuen Freigrenzen gilt natürlich auch beim Pfändungsschutzkonto. Kreditinstitute müssen hier sowohl den geänderten Sockelfreibetrag von jetzt 1.073,88 Euro für den Kontoinhaber als auch die angehobenen Freibeträge für weitere Personen (404,16 Euro für die erste, weitere 225,17 Euro für die zweite bis fünfte Person) automatisch berücksichtigen. Verbraucher müssen keine neuen Bescheinigungen vorlegen.

12. Juni 2015

 

In zehn Minuten zur Lehrstelle. Das ist durchaus möglich für Schülerinnen und Schüler, die beim Azubi-Speed-Dating der IHK am 18. Juni in Münster in der Zeit von 09:00 bis 15:00 Uhr ihren zukünftigen Chef nicht nur kennen lernen, sondern gleich überzeugen.

Mehr dazu auf den Webseiten der jeweiligen Kammern.

11. Juni 2015

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen:

Automatische Berücksichtigung

Grundsätzlich ist der Arbeitgeber verpflichtet, die neuen Pfändungsfreibeträge automatisch zu berücksichtigen, und zwar auch bei schon länger laufenden Pfändungen und Abtretungen. Vorsorglich empfiehlt es sich daher, dass sich von Pfändung oder Abtretung betroffene Schuldner beim Arbeitgeber oder Sozialleistungsträger erkundigen, ob die neue Pfändungstabelle bekannt ist und angewendet wird. Damit kann irrtümlichen Auszahlungen an den pfändenden Gläubiger vorgebeugt und eine möglicherweise Arbeitsplatz gefährdende Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber vermieden werden.

10. Juni 2015

Poststreik:

Keine Schadenersatzansprüche wegen verspäteter Zustellung

Die Gewerkschaft ver.di hat die Postbediensteten zu einem unbefristeten Streik aufgerufen. Die Folgen für Verbraucher: Briefe und Pakete kommen später an.

Weitere Informationen - auch wegen der Haftung - finden Sie in unter "Beiträge" und dann "Poststreik" hier auf unserer Homepage.

09. Juni 2015

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen:

Neue Pfändungstabelle beachten

Die neue Pfändungstabelle erfasst alle Arbeitseinkommen und pfändbaren Sozialleistungen, die nach dem 1. Juli 2015 zur Auszahlung gelangen. Durch die Erhöhung kann z. B. ein allein stehender Schuldner ohne Unterhaltspflicht bei einem monatlichen Nettoeinkommen von 1.300 Euro jetzt 1.141,72 Euro von seinem Lohn behalten. Ist er für eine Person unterhaltspflichtig, kann nichts gepfändet werden. Die aktuellen Pfändungsgrenzen sind im Internet im Bundesgesetzblatt zu finden.

08. Juni 2015

 

 

Unser Newsletter 2015-006 ist erschienen und

über MailChimp verschickt

07. Juni 2015

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen:

Anpassung nicht verpassen

Zum 1. Juli 2015 werden die Pfändungsfreigrenzen um gut 2,7 Prozent erhöht.

War bislang ein Nettobetrag von 1.049,99 Euro unpfändbar, steht Betroffenen (Personen ohne Unterhaltsverpflichtungen) künftig ein Freibetrag in Höhe von 1.079,99 Euro zur Verfügung. Wer Unterhaltsverpflichtungen erfüllt, erhält einen entsprechend höheren Freibetrag. Die auf einem Pfändungsschutzkonto (P-Konto) geschützten Freibeträge steigen ebenfalls zum 1. Juli, und zwar von 1.045,04 Euro auf 1.073,88 Euro.

Die neuen Pfändungsfreigrenzen gelten ohne Übergangsregelung und müssen automatisch sowohl von Arbeitgebern bei Lohnpfändungen und Lohnabtretungen als auch von Kreditinstituten bei einem Pfändungsschutzkonto beachtet werden. Per Gericht oder Vollstreckungsstelle öffentlicher Gläubiger festgesetzte individuelle Freibeträge muss der Schuldner selber ändern lassen. Mit den folgenden Tipps weist die Verbraucherzentrale den Weg, um die Anpassung an die neuen Pfändungsfreigrenzen nicht zu verpassen:

Wir ergänzen alle zwei Tage diesen Beitrag. Den gesamten Beitrag können Sie unter Beiträge nachlesen:

http://www.kanzleimanager-nrw.de/beitr%C3%A4ge/pf%C3%A4ndungsfreigrenzen-neuerungen/?logout=1

06. Juni 2015



Unter der Rubrik "Bemerkenswert" haben wir den Schulferienkalender für NRW bis 2020

ohne Gewähr zum Nachschlagen eingestellt.

02. Juni 2015

Bei Weiterbildung gesetzlich versichert

 

Verletzen sich Beschäftigte während einer Weiterbildung, sind sie gesetzlich un­fallversichert. Darauf weist die gesetzliche Unfallversicherung VBG hin. Der Ver­sicherungsschutz besteht sowohl bei Weiterbildungen im Betrieb als auch bei sol­chen außerhalb der Firma. Versichert sind Arbeitnehmer während der Veranstal­tung sowie bei der An- und Abreise. Zuständig ist die Unfallkasse oder Berufsge­nossenschaft des Arbeitgebers.

 

Machen Mitarbeiter eine Weiterbildung auf eigene Kosten, sind sie ebenfalls un­fallversichert. Voraussetzung ist allerdings, dass die Weiterbildung die beruflichen Chancen verbessert, und nicht nur rein privaten Interessen – beispielsweise ei­nem Hobby – dient. In dem Fall springt die Berufsgenossenschaft oder Unfall­kasse der Bildungseinrichtung ein.

 

Seminar-Empfehlung   

 Zertifizierte_r Kanzleimanager_in

Straßenberger Konsens-Training

Düsseldorf, 16. Januar bis 27. Februar 2016 (Intervallunterricht)

 

 alle Angaben ohne Gewähr / Änderungen durch Veranstalter möglich

 detaillierte Angaben und Informationen unter "Seminare"

 Nächstes Arbeitstreffen

für Duisburg

am 12. Juni 2018

ab 19:00 Uhr

Kartoffel-Kiste

Schweizer Straße 105

in 47058 Duisburg