GESUNDHEITSMANAGEMENT

 

Immer häufiger sind wir in den Kanzleien und Büros einseitigen Bewegungen ausgesetzt oder unterliegen einem erhöhten Stress. Umso wichtiger ist es einen Ausgleich dazu zu finden. Mit ein paar schnellen Tipps vor Ort können Sie Ihren Gesundheitszustand behalten oder verbessern.

 

Herr Marco Nauroz als Gesundheitsmanager hat hier einige Tipps für Sie, die wir an dieser Stelle nach und nach veröffentlichen.

 

Tipp 1: Sich regen bringt Segen!

 Sich regen bringt Segen! Wer diesem alten Spruch gerade in heutigen Zeiten folgt, tut sich und seinem Körper sehr viel Gutes, vermeidet unnötige Beschwerden und trägt entscheidend zu seinem Wohlbefinden und zur Entspannung bei.

Wir sind für Bewegung gemacht! Bewegen wir uns nicht, verhärtet sich z. B. unsere Rückenmuskulatur und wir fühlen uns angespannt.

 

Was meinen Sie: welche ist die beste Sitz- oder Stehposition? Die nächste! J

Also immer bewegen, nicht nur in der Freizeit sondern auch am Arbeitsplatz. 

Viel Spaß beim Bewegen und Wohlfühlen wünscht Ihnen Ihr Gesundheitsmanager Marco Nauroz vom NAUROZ Gesundheitsmanagement

Tipp 2: Augen zu und – entspannen!

 

Auch unsere Augen brauchen mal eine Pause! Gerade bei langer Bildschirmarbeit sorgt eine Augenentspannung für möglichst langes Sehen ohne Beschwerden. Zudem steigert solch eine Kurzpause nicht nur unser psychisches Wohlbefinden sondern macht uns auch leistungsfähiger.

 

Probieren Sie es selbst: Beim sog. Palminieren reibe ich mir die Hände kurz warm und lege sie mir dann ohne Druck über meine Augen. Die Augen sind nun geschlossen und ich spüre die Wärme. Zudem tut mir die Dunkelheit auch gut. Ich fühle, wie sich meine Augen entspannen. Versuchen Sie dabei ruhig tief ein- und auszuatmen.

 

Eine weitere einfache Übung ist, wenn Sie einfach mal vom Bildschirm weg z. B. aus dem Fenster in die Ferne schauen. Atmen Sie ebenso ruhig und genießen Sie den weiten Blick für etwa eine Minute. Kleiner Zusatztipp: Stehen Sie dabei auf!

 

Viel Spaß beim Entspannen  und Wohlfühlen wünscht Ihnen Ihr Gesundheitsmanager Marco Nauroz

 Tipp 3: Entspannung durch Anspannung

 

Unsere Muskulatur verkrampft sich schnell durch Stress, aber auch in Folge von  zu wenig Bewegung und falscher Körperhaltung. Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen sind oft eine unliebsame Folge. 

Spannen Sie sich aber doch mal bewusst einige Sekunden an und lenken anschließend Ihre Aufmerksamkeit auf die spürbar eintretende Entspannung. Dieser Wechsel von Anspannung und Entspannung  ist das Verfahren der sogenannten Progressiven Muskelentspannung (PME oder PMR). 

Der Körper lernt dadurch, sich bei Anspannung (wir nennen es oft Verspannung)  automatisch zu entspannen. Außerdem können durch die PMR die Auswirkungen lang andauernder Belastungen kompensiert werden.

Machen Sie mit: Sitzen Sie entspannt auf Ihrem Stuhl und legen Sie die Unterarme auf Ihre Armlehnen. Die Füße stehen nebeneinander hüftbreit auf dem Boden. Atmen Sie tief durch und schließen Sie die Augen.

Führen Sie die folgenden Übungen wie folgt durch:Anspannen; 10 Sekunden halten; 15 Sekunden loslassen, entspannen und spüren; stets ruhig weiteratmen 

  1. Machen Sie mit beiden Händen eine Faust

  2. Versuchen Sie, die Armlehnen mit Ihren Unterarmen nach unten zu drücken

  3. Gesäß- und Bauchmuskulatur anspannen und wieder entspannen

  4. Drücken Sie die Fersen in den Boden und krallen Sie vorsichtig Ihre Zehen

  5. Beide Schultern ziehen Sie nun bitte nach oben zu Ihren Ohren

 Öffnen Sie nun langsam wieder Ihre Augen und  atmen tief durch!

 

Viel Spaß beim Entspannen  und Wohlfühlen wünscht Ihnen Ihr Gesundheitsmanager Marco Nauroz

 

 

Tipp 4:

Powernapping – der leistungsfördernde Kurzschlaf

 

Nur 10-30 Minuten Powernapping bauen unseren Stress ab und lassen uns danach konzentrierter und leistungsfähiger sein. Dieser Kurzschlaf erhält langfristig unsere Gesundheit. Studien beweisen, er nicht nur unser Herzinfarktrisiko senkt, sondern auch ein geeignetes Mittel gegen Burn-out ist.

 

Powernapping lässt sich theoretisch überall durchführen:

 

  1. Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt. Dieser ist z. B. das Mittagstief

  2. Suchen Sie einen ruhigen Ort und die Möglichkeit, wie z. B. eine Matte, ein großes Sitzkissen, den zurücklehnbaren Bürostuhl oder Ihren Autositz, um sich in eine entspannte Kurzschlafposition zu begeben.

  3. Sie sollten nicht ganz einschlafen. Das verhindern Sie dadurch, dass Sie Ihren Schlüsselbund in die Hände nehmen. Wenn Sie z. B. sitzen, würde dieser irgendwann zu Boden fallen und als Wecker dienen, bevor Sie ganz einschlafen!

 

Viel Spaß beim Entspannen und Wohlfühlen wünscht Ihnen Ihr Gesundheitsmanager Marco Nauroz